Eduardus-Krankenhaus, Köln

Pflegefachschule Köln

Wie schneidet man alte Zöpfe ab?

Mit Humor, einer Prise Ironie und einem Schuss Provokation!

Kreativ, aktiv und empathisch – Weiß kann auch bunt sein

Pflegeschüler setzen sich für ein modernes Berufsbild in der Pflege ein.

 

Die Pflegeschüler aus dem Eduardus-Krankenhaus –inzwischen längst examiniert – entwickelten eine Postkartenkampagne für ein realistisches, modernes Berufsbild der Pflege. Die DRK Schwesternschaft unterstützte das Projekt finanziell.

„Das Pflegebild, welches die meisten Menschen in unserer Gesellschaft haben, ist völlig veraltet.
Pflege ist wie bergsteigen im Team: Du benötigst Mut, Ausdauer und Empathie“, erklärt Sarah Kuhl.
Die 22 jährige weiß wovon sie spricht. Seit dem 1.Oktober 2017 arbeitet sie auf der Station 21 im Eduardus-Krankenhaus und hat mit Ihren KollegInnen in Ihrer noch jungen Karriere  schon so manche Folge personeller Unterbesetzung erfolgreich als Teil eines schlagkräftigen Teams gemeistert.
„Die Einstellungen unserer Generation zur pflegerischen Aufgabe hat sich geändert: Wir sind selbstbewusst. Und wir setzen uns aktiv mit Ideen und Kreativität für ein modernes Berufsbild in der Die Pflegeschüler aus dem Eduardus-Krankenhaus –inzwischen längst examiniert – entwickelten eine Postkartenkampagne für ein realistisches, modernes Berufsbild der Pflege. Die DRK Schwesternschaft unterstützte das Projekt finanziell.

„Das Pflegebild, welches die meisten Menschen in unserer Gesellschaft haben, ist völlig veraltet.
Pflege ist wie bergsteigen im Team: Du benötigst Mut, Ausdauer und Empathie“, erklärt Sarah Kuhl.
Die 22 jährige weiß wovon sie spricht. Seit dem 1.Oktober 2017 arbeitet sie auf der Station 21 im Eduardus-Krankenhaus und hat mit Ihren KollegInnen in Ihrer noch jungen Karriere  schon so manche Folge personeller Unterbesetzung erfolgreich als Teil eines schlagkräftigen Teams gemeistert.
„Die Einstellungen unserer Generation zur pflegerischen Aufgabe hat sich geändert: Wir sind selbstbewusst. Und wir setzen uns aktiv mit Ideen und Kreativität für ein modernes Berufsbild in der Die Pflegeschüler aus dem Eduardus-Krankenhaus –inzwischen längst examiniert – entwickelten eine Postkartenkampagne für ein realistisches, modernes Berufsbild der Pflege. Die DRK Schwesternschaft unterstützte das Projekt finanziell.

„Das Pflegebild, welches die meisten Menschen in unserer Gesellschaft haben, ist völlig veraltet.
Pflege ist wie bergsteigen im Team: Du benötigst Mut, Ausdauer und Empathie“, erklärt Sarah Kuhl.
Die 22 jährige weiß wovon sie spricht. Seit dem 1.Oktober 2017 arbeitet sie auf der Station 21 im Eduardus-Krankenhaus und hat mit Ihren KollegInnen in Ihrer noch jungen Karriere  schon so manche Folge personeller Unterbesetzung erfolgreich als Teil eines schlagkräftigen Teams gemeistert.
„Die Einstellungen unserer Generation zur pflegerischen Aufgabe hat sich geändert: Wir sind selbstbewusst. Und wir setzen uns aktiv mit Ideen und Kreativität für ein modernes Berufsbild in der Pflege und eine leistungsgerechtere Bezahlung ein“, unterstützt Julian Müller seine Kollegin. Julian Müller ist  seit Oktober 2017 auf der Station 11 des Edhauses. Auch er kann ein Lied davon singen, wie wichtig Improvisationstalent und Flexibilität in den Zeiten des Pflegepersonalnotstandes sind.

„ Kreativ, aktiv und empathisch – diese Eigenschaften prägen unseren Berufsstand. Und aus diesen Eigenschaften heraus sind unsere Ideen für die Postkartenmotive entstanden“, ergänzt Hanar Muster:
Innerhalb kürzester Zeit entstand eine siebenteilige Postkartenserie, in der sechs völlig verschiedene junge Erwachsene im Kasak posieren. Unterstrichen werden die Hingucker-Fotos durch provokative und „quergedachte“ Schlagworte, die auf humorige Art und Weise mit Klischees über Pflege spielen. Den Auszubildenden war es wichtig, dass die Kampagne zuerst Neugier und Aufmerksamkeit weckt . Erst auf den zweiten Blick soll das Rätsel gelöst werden, wer wohl hinter diesen „verrückten Ideen“  steckt. Informationen über die Pflegeausbildung sind über QR-Code, Hashtag und Internetadresse auf der Rückseite der Karten auf der eigens eingerichteten Homepage zu finden.
Michael Albers , Profifotograf aus Köln, war für das Fotoshooting der Motive verantwortlich.

Die Karten lagen in Cafés und Bars in der Region Köln/Bonn als Blickfang aus. „Wir wünschen uns, dass die Kampagne ein Erfolg wird und freuen uns auf viele Kolleginnen und Kollegen, die sich durch Humor und Kreativität angesprochen fühlen. Weiß kann auch bunt sein – unser Alltag in der Pflege braucht mutige, engagierte und kreative Menschen!“

 

Die Pflegefachschule Köln berät weiterführenden Schulen

 

Die Postkartenaktion hat eine ganze Reihe weiterer Aktionen für die Pflege im Eduardus-Krankenhaus ausgelöst. Hervorzuheben sind besonders die Kooperationen der  Pflegefachschule am Eduardus-Krankenhaus mit weiterführenden Schulen. Schüler unserer Pflegeschule gehen in ihrer Arbeitskleidung und Arbeitsmaterialien  in die Schulen und gestalten dort den Unterricht  oder Berufsorientierungtage – und zwar eigenständig ohne die „Einmischung“ der jeweiligen Lehrer. Das kommt „echt“ rüber und gut an. Denn die Schüler sprechen untereinander auf Augenhöhe, fragen ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und bekommen auch genauso ehrliche Antworten. Die coolen Postkarten sind der passende „Türöffner“, um bei den Schülern der weiterführenden Schulen Interesse zu wecken. Das Schaurte-Gymnasium in Deutz  ist eine der ersten Schulen, in denen eine solche Kooperation erfolgreich läuft. Sogar die Kölnische Rundschau hat im Sommer 2018 davon berichtet.

 

Große Motive erzeugen Aufmerksamkeit

Vor jeder Station im Eduardus-Krankenhaus wurden die humorigen Postkartenmotive im DIN A1 Format angebracht. Das hat eine unglaublich sympathische und manchmal auch irritierende Wirkung. Die Patienten, die Besucher und auch die eigenen Mitarbeiter beginnen Fragen zu stellen. Warum …? Was soll das…? Wer ist das denn …?
Fragen sind der Beginn eines jeden Veränderungsprozesses: Also … Ziel erreicht!
„Wir möchten, dass die Menschen, die uns hier auf den Stationen besuchen, anfangen Fragen zu stellen. Wir wünschen uns auch, dass die jungen Menschen in den Schulen, anfangen Dinge zu hinterfragen und neugierig zu sein auf das, was dahinter steckt. Wenn wir das mit unserer Postkartenaktion erreichen, ist für den Pflegeberuf, seine Zukunft und auch die Zukunft derer, die in nächster Zeit gepflegt werden möchten, schon viel getan.“
Die großformatigen Fotos vor den Stationen wurden durch die Josefs-Gesellschaft gesponsert. Die JG-Gruppe ist der Träger des Eduardus-Krankenhauses und an der Zukunft der Pflegefachschule Köln des Krankenhauses sehr interessiert. Mike Runge, sein Lehrer-Team und die Schüler der PFSK freuen sich über die tatkräftige finanzielle Unterstützung, die sehr schnell und unbürokratisch erfolgte.

„Unsere Pflege-Generation ist selbstbewusst, initiativ und ein Impulsgeber! Das Handeln und Umsetzen von Strategien für mehr Pflegepersonal und leistungsgerechte Bezahlung jedoch können wir den Verantwortlichen in der Politik , den Vereinen und Interessensvertretungen nicht abnehmen. Das müssen die jetzt bald mal hinbekommen!!!“, so lautet die einhellige Meinung der sechs Helden des Pflege-Alltags.

 

Infos
Mike Runge, Schulleiter der Pflegefachschule Köln
m.runge[at]eduardus.de
0221/8274-5505

www.eduardus.de

Ansprechpartner

Susanne Walter

Die Pressestelle des Eduardus-Krankenhauses ist für Journalisten, Fotografen und Medienvertreter sowie für den Bereich Marketing und Werbung zuständig. Redaktionen und Journalisten erhalten aktuelle Informationen über unser Krankenhaus.